Verkehrserziehung

Verkehrserziehung

 

Schülerinnen und Schüler nehmen mit zunehmendem Alter intensiver und differenzierter am Verkehrsgeschehen teil. Die Verkehrserziehung beschränkt sich nicht nur auf Anpassung an bestehende Verkehrsverhältnisse, sondern schließt vielmehr auch die kritische Auseinandersetzungen mit Erscheinungen, Bedingungen und Folgen des gegenwärtigen Verkehrs in seiner zukünftigen Gestaltung ein.

Die Themen der Verkehrserziehung sind fächerübergreifend und behandeln die folgenden Schwerpunkte:

Verkehrserziehung als …

  • Beitrag zur Gesundheitserziehung
  • Beitrag zur Umwelterziehung
  • Beitrag zur Sicherheitserziehung
  • Beitrag zur Sozialerziehung

siehe auch:

Der zeitliche Umfang der Verkehrserziehung ist laut Runderlass des Kultusministers vom 10.07.1995 folgendermaßen in Stunden im Jahr aufgeteilt:

  • Klasse 5: 20 Stunden
  • Klasse 6, 7, 8: je 10 Stunden
  • Klasse 9: 20 Stunden
  • Klasse 10: 10 Stunden

Neben dem fächerübergreifenden Verkehrsunterricht in allen Fächern finden für die Klassen 5 und 6 und den Klassen 10 („Chrashkurs NRW„) in Zusammenarbeit mit der Polizei (Kommissariat Vorbeugung) zusätzliche Projekttage statt. Abgeschlossen wird die Verkehrserziehung der Klassen 6 durch ein Verkehrssicherheitstag, bei dem die Schüler in abwechslungsreichen Aufgaben ihr Geschick und Wissen unter Beweis stellen können.

Darüber hinaus werden im ganzen Jahr die Fahrräder kontrolliert, insbesondere in der dunklen Jahreszeit wird auf funktionierende Beleuchtung geachtet. Auch das Tragen von Fahrradhelmen wird den Schülerinnen und Schülern nahegelegt.